Eigentlich sollte (wie auch in der Presse und in den Gottesdiensten angekündigt) mit der Sammlung die Arbeit der Caritas Dresden unterstützt werden.
Leider zeigte sich am Freitag vormittag, dass alle vorgesehenen Lagerräume der Caritas in und um Dresden selbst von der Flut betroffen waren, so dass dringend ein anderer Ort gefunden werden musste. Nach einigen Telefonaten erklärte sich dann der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) bereit die Sachspenden in einem Zwischenlager in Ludwigsfelde (in der Nähe von Potsdam / Berlin) entgegenzunehmen und von dort aus der endgültigen Verwendung zuzuführen.
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An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Helferinnen und Helfern bedanken, die unsere Aktion durch ihren tatkräftigen Einsatz unterstützt haben.
Man sehe mir nach, wenn ich an dieser Stelle nicht alle namentlich erwähnen kann.
Unser Dank gilt besonders:
- den Damen, die sich zum Sortieren und Verpacken bereit erklärt haben. Besonders beeindruckt haben mich diejenigen, die ganz spontan einfach im Pfarrheim geblieben sind und mit angefasst haben
- den Kindern, die fleissig mit sortiert und "geschleppt" haben
- den Jugendlichen und jungen Leuten, welche uns tatkräftig beim beladen des LKW unterstützten
- der Stadt Bergkamen - und hier besonders Herrn Turk und Herrn Hartel -, die uns mit dem zweiten Fahrzeug und den Benzinkosten unterstützt haben
- der Fa. Wal Mart für den LKW, ohne den die ganze Aktion nicht hätte stattfinden können
- den Herren Kordt aus Sandbochum, Müller aus Overberge und Baier aus Weddinghofen, die sich bereit erklärten die Fahrzeuge zum Bestimmungsort zu fahren
- dem Arbeiter-Samariter-Bund in Ludwigsfelde
- den Bewohnern des Übergangswohnheims in Ludwigsfelde, die uns die Arbeit beim Abladen der Güter sehr erleichtert haben
- all den anderen fleissigen Helfern, die mir nachsehen mögen, wenn ich hier vergessen habe sie zu erwähnen
Andreas Hintermüller
(stellv. Vorsitzender des
Pfarrgemeinderates)
